Es war einmal eine Stadt.
Eine Satellitenstadt.
Sie erzählt von Utopie und Wirklichkeit.
.
.
.
Ich denke jeden Tag darüber nach, wo ich leben möchte. London wäre gut. Auf jeden Fall will ich mal weg.
Die Frage ist, ob London so anders ist. Ob es so anders ist, wenn man da in so einer Wohnsiedlung lebt.
Ich denke schon. Dann kann man sagen: Ich komme aus London.
.
.
.
Hier gibt es zu viel Grün.
Die Menschen verschwinden.
Die Papageien und die Schwäne kommen.
.
.
.
In Kooperationen erfindet die Medienkünstlerin Anne Schülke seit 2020 Situationen für Kunst, Tiere und Menschen in der Großwohnsiedlung Ratingen-West (Deutschland).


Adwoa Adjei, Emilene Wopana Mudimu, Neneta Tekama & Joanna Peprah

Martin Hanke, Karin Hanke, Ev. Kita Berliner Straße, MLK-Gesamtschule & Katharina Maderthaner

Christian Schreckenberger

Ute Hörner & das interspezies Kollektiv CMUK

Claudia Robles-Angel

Anne Schülke

Katharina Maderthaner

Roman Zheleznyak


Ermöglicht wurde der Start des Projekts durch das NRW-Künstler*innenstipendium 2020 und 2021, die Fortsetzung im Jahr 2022 durch eine Projektförderung von InfRA West und Neustart Kultur sowie das Engagement und Vertrauen aller Beteiligten:

Detlef Klepsch, Katharina Maderthaner, Roman Zheleznyak, Ute Hörner, Christian Schreckenberger, Claudia Robles-Angel, Kathryn Nix, Kolja Fröhlich, Martin Baer, Markus Wilkens, Taj Irzhavskaia, Naro Egheanz, Leo Schmidt-Dominé, Monika Sowa, Adwoa Adjei, Neneta Tekama / Freundschaft e.V., Annelie Braun, Jaroslaw Gerlaczka / BIWAQ-Projekt InWESTment plus, Cornelia Schillig / städtischer Senior*innentreff, Pfarrer Matthias Leithe, Kantor Martin Hanke / Ev. Kirchengemeinde Ratingen, Melanie Kerscher / Ev. Kita Berliner Straße, Karin Hanke / MLK-Gesamtschule, Michaela Peter, Gebhard Netik, Ilias Papadopoulos / Diakonie Ratingen, Sabine Krebs / Stadtteilbüro Ratingen-West, Erik Kleine-Vennekate, Heiko Knappstein / Stadtarchiv Ratingen, Team des Museums Ratingen.

Die Dokumentation des Projekts auf dieser Website wird durch einen Zuschuss der Stadt Ratingen ermöglicht. Die Fortsetzung des Projekts 2021 bis 2022 wird gefördert durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.